„Sobald man sich nicht mehr bewegen muss, braucht man den Luxus eines Gehirns nicht mehr.“

Der Neurowissenschaftler Daniel Wolpert behauptet, dass nur einen Grund für die Existenz für Gehirne gibt: Damit die Gehirnbesitzer anpassungsfähige und komplexe Bewegungen ausführen können. Lebewesen, die ihren Standort nicht verändern, brauchen kein Gehirn. Beispielhaft nennt er die Seescheide (Ascidiae). Dieses Tier lässt sich zu einem Zeitpunkt seines Leben auf einem Platz nieder, um sich für den Rest ihres Lebens nicht mehr zu bewegen. Beim Ansiedeln auf diesem Felsen verdaut die Seescheide als erstes ihre eigenes Gehirn. Sie braucht es nicht mehr.  
(Daniel Wolpert: Der wahre Grund für Gehirne). 

Festgefahrenes wieder in den Gang setzen 

Unser Gehirn verarbeitet und reguliert Gedanken, Gefühle und Körperprozesse. Wenn wir als Gehirnbenutzer dazu geboren sind, um uns zu bewegen, dann kann man die These aufstellen, dass unser Gehirn am besten arbeitet, wenn wir uns bewegen. Verwirrte Gedankenknoten, emotionales Kuddelmuddel, verklebte Faszien werden gelöst. Wenn der Köper in Bewegung ist, ist auch der Rest des Menschen in Bewegung. 

Bald geht es hier weiter mit dem Angebot ….

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